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KI-Verordnung nach dem 2. August: Was Unternehmen kennzeichnen müssen

Die EU-KI-Verordnung tritt in eine neue Phase. Was kleine Unternehmen kennzeichnen müssen, was es kostet und was nicht nötig ist.

KI-Verordnung 2026: Pflichten für Unternehmen | MGSupport
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Am 2. August 2026 wurde die EU-KI-Verordnung greifbar. Sie brauchen keine Anwaltskanzlei: Die wichtigsten Schritte sind sichtbare Kennzeichnung, einfache Dokumentation und ein verantwortungsvoller Prozess.

Was hat sich geändert? 🚀

Die Transparenzpflichten wurden anwendbar und die Marktüberwachung aktiviert. Hochrisikopflichten wurden verschoben: eigenständige Systeme ab 2. Dezember 2027, produktgebundene Systeme ab 2. August 2028.

⛔ MYTHOS: „Die KI-Verordnung betrifft nur Big Tech“

FAKT: Anbieter und Betreiber bestimmter KI-Systeme sind betroffen. Wer einen Chatbot bereitstellt oder KI-Inhalte veröffentlicht, muss Transparenzregeln beachten. KI ist nicht verboten, aber Nutzer müssen erkennen, worauf sie treffen.

💡 Pro tip

Erstellen Sie eine 15-Minuten-Übersicht: Tool, Zweck, personenbezogene Daten, Kundenkontakt, generierte Inhalte, Verantwortlicher. Das reicht für die ersten Schritte.

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Häufig gestellte Fragen

Gilt die KI-Verordnung für meinen Website-Chatbot?
Ja, wenn Nutzer mit ihm interagieren. Seit dem 2. August 2026 müssen Sie darüber informieren, dass es sich um KI handelt, und KI-generierte Inhalte erkennbar machen. In der Praxis reichen sichtbarer Hinweis, Dokumentation und klare Verantwortung.
Michał Grycz

Michał Grycz

Software-Ingenieur und Gründer von MGSupport. Konzipiert und entwickelt performante Web-Systeme, E-Commerce und Automatisierungen.

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